Denken hilft zwar, nützt aber nichts

Denken hilft zwar, nützt aber nichts

Dan Ariely

intermediate12 chapters · 17 levels

Entdecke die verborgenen psychologischen Mechanismen, die uns immer wieder zu denselben unlogischen Fehlern verleiten, und lerne, warum menschliches Handeln alles andere als zufällig ist. Dieses Buch gibt dir das nötige Wissen, um deine eigenen Verhaltensmuster zu durchbrechen und in einer komplexen Welt souveränere sowie rationalere Entscheidungen zu treffen.

1

Die Wahrheit über Relativität

Wir betrachten Dinge selten absolut, sondern immer im Verhältnis zu anderen. Ariely erklärt, wie Vergleiche unsere Entscheidungen manipulieren.

Der Lockvogel-Effekt

Der Fokus auf den Vergleich

2

Der Trugschluss von Angebot und Nachfrage

Preise entstehen nicht durch Marktkräfte allein, sondern durch psychologische Anker, die wir einmal akzeptiert haben.

Willkürliche Kohärenz

Selbst-Herding

3

Die Kosten von Null

Kostenlose Angebote lösen eine irrationale Gier aus, die uns oft dazu bringt, schlechtere Entscheidungen zu treffen.

Die Magie von 'Gratis'

4

Soziale vs. Marktnormen

Wir leben in zwei Welten: einer, in der Gefälligkeiten zählen, und einer, in der Geld regiert. Ein Vermischen ist gefährlich.

Wenn Geld die Moral verdrängt

Beziehungen schützen

5

Der Einfluss emotionaler Erregung

In einem Zustand der Erregung sind wir völlig andere Menschen und treffen Entscheidungen, die unser 'kühles' Ich bereut.

Dr. Jekyll und Mr. Hyde

6

Das Problem der Prokrastination

Wir wissen, was gut für uns ist, tun es aber trotzdem nicht. Ariely zeigt Wege zur Selbstüberlistung auf.

Mechanismen der Selbstkontrolle

7

Die Psychologie des Eigentums

Sobald wir etwas besitzen, bewerten wir es höher als es wert ist. Das verzerrt unseren Blick auf den Markt.

Der Besitztumseffekt

8

Türen offen halten

Wir neigen dazu, uns alle Optionen offen zu halten, was uns am Ende Zeit, Geld und Fokus kostet.

Die Angst vor dem Verlust von Optionen

9

Die Macht der Erwartung

Was wir erwarten, bestimmt, was wir erleben. Unsere Vorurteile formen die physische Realität unserer Wahrnehmung.

Wahrnehmungsfilter

Stereotypen und Verhalten

10

Der Preis des Placebos

Warum ein teures Medikament besser wirkt als ein billiges, selbst wenn beide keinen Wirkstoff enthalten.

Glaube und Heilung

11

Der Kontext der Ehrlichkeit

Die meisten Menschen schummeln ein wenig, aber nur bis zu dem Punkt, an dem sie sich noch als ehrliche Person fühlen können.

Der Fudge Factor

Abstand zu Bargeld

12

Bier und Vorhersehbarkeit

Ein Abschluss über die Systematik unserer Fehler und wie wir eine bessere Welt gestalten können.

Wahlfreiheit vs. Struktur

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